Aktuelle Meldungen vom 21.12.2012

Die Welt

Europa, oh weh!

Die EU löst keine Probleme, sie ist ein Problem. Seit dem Ende des Sozialismus ist sie der massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu entdemokratisieren

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article112159634/Europa-oh-weh.html

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

„Systematisch belogen“: EU erhebt schweren Betrugsvorwurf gegen Tschechien

In ganz großem Umfang soll Tschechien seit Jahren bei EU-Subventionen betrogen haben. Korruption und unzureichende Kontrollen durch die EU-Kommission machten dies möglich. Ein nicht veröffentlichter Bericht zeigt, dass das wahre Ausmaß des Betrugs noch nicht einmal erfasst werden konnte.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/21/systematisch-belogen-eu-erhebt-schweren-betrugsvorwurf-gegen-tschechien/

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Wiener Zeitung

Regierungskrise in Tschechien ausgebrochen

Vertrauensverlust bei Premier, LIDEM-Partei tritt aus Koalition aus.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/511052_Regierungskrise-in-Tschechien-ausgebrochen.html

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Nach Milliarden-Überweisung: Athen warnt vor Staatspleite

Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nach Meinung des griechischen Finanzministers noch nicht abgewendet. Viel hänge auch davon ab, ob die Regierung den harten Kurs angesichts möglicher sozialer Unruhen fortsetzen könne.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/20/nach-milliarden-ueberweisung-athen-warnt-vor-staatspleite/

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kaviar, Austern und Trüffel: Schuldenstaaten müssen für IWF-Party zahlen

Unbegrenzter Alkoholausschank, feinstes Essen und eine Band unterhielten die 7.000 Mitarbeiter und Gäste des IWF bei seiner ‚Holiday Party’. Das Finanzierungsmodell für die Sause istr bestechend: Die Kosten werden allein durch die Zinszahlungen für vergebene Kredite an strauchelnde Ländern finanziert, teilt der IWF mit.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/20/kaviar-austern-und-trueffel-schuldenstaaten-muessen-fuer-iwf-party-zahlen/

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