Aktuelle Meldungen vom 22.11.2012
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
EU: Griechenland-Schulden sollen mit neuen Schulden aus dem EFSF finanziert werden
Bei der EU herrschte am Mittwochabend eine gewisse Erleichterung: Offenbar hat man einen neuen Weg gefunden, den Griechen genügend Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre laufenden Schulden bei der EZB und den europäischen Banken bedienen können. Die neuen Kredite sollen nun vom EFSF kommen.
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Deutsche Wirtschafts Nachrichten
EU kürzt nicht bei der Bürokratie, sondern die Hilfe für die Dritte Welt
Die EU hat im neuen Budget-Entwurf vorgesehen, Hilfsgelder für die unterentwickelten Länder um 10 Milliarden Euro zu kürzen. Der Verwaltungsapparat der EU selbst bleibt jedoch von Kürzungen verschont.
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FAZ
Seid endlich ehrlich: Das Geld ist weg
Das Geld für Griechenland ist nur geliehen - so heißt es. Unsinn. Es ist Zeit, die Wahrheit zu sagen.
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Format
"Gibt es ein Referendum, dann sagt Großbritannien 'Nein' zur EU"
Der britische Ökonom und Politiker Lord Meghnad Desai hält einen EU-Austritt Großbritanniens während der kommenden vier Jahre für "mehr als wahrscheinlich".
http://www.format.at/articles/1247/931/346951/gibt-referendum-grossbritannien-nein-eu
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Format
Der Euro ist zu stark für Europa
Anders formuliert: Europa braucht einen schwächeren Euro. Der Wirtschaft, die aufgrund der drei Jahre andauernden Schuldenkrise und teils enormen Arbeitslosenraten schrumpft, würde es besser gehen.
http://www.format.at/articles/1247/936/346966/der-euro-europa
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Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Brüssel zwingt Cameron in die Knie: London muss mehr an die EU zahlen
Kick and rush von David Cameron: Zunächst sprach er vom Veto, nun knickt er beim EU-Budget ein. Der Widerstand aus Frankreich, Spanien und Österreich gegen die Ausgabenkürzungen ist dagegen weiter groß.
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