Kaltenegger: Geheimer Asylbericht bestätigt:

Sicherheit der Bevölkerung kann nicht mehr gewährleistet werden!

Die Polizei kann nicht mehr! Keine Sicherheit mehr!

Das was in einem internen Bericht des Innenministeriums nun allem Anschein nach auch zugegeben wird, das sagen einem Polizeibeamte seit Wochen! Die Polizei kann die innere Sicherheit in Österreich nicht mehr gewähren! Und sie ist auch mit Unterstützung des Bundesheeres eigentlich nur mehr hilflos beim Außenschutz unserer Grenzen.

Warum ist das so?

Weil man in Verwaltungsapparate Geld rein gibt und die Beamten auf der Straße komplett aushungert. So hört man, dass beispielsweise die Raten für die geleasten Autos der Polizei nicht bezahlt werden. Dadurch werden Autos einfach eingezogen bzw. kaum repariert oder einem Service unterzogen! Das Gleiche gilt beim Tanken. Das Innenministerium zahlt nach Informationen von Insidern Tankrechnungen nicht oder äußerst zögernd! Der Personalstand wird derart ausgedünnt, dass man für "normale" Einsätze in den Regionen oft bis zu einer Stunde und länger braucht.

Die Beamten werden wie Schlachtvieh von einem Eck im Staat zum anderen geschickt. Während es - wie man erzählt - für Flüchtlinge fast schon Gala Dinner gibt (Beispiel kürzlich in Bad Gleichenberg bzw. in Strass in der Steiermark), reicht es für die Beamten, die unsere Sicherheit gewährleisten sollen, nicht einmal für eine Wurstsemmel!

Die Polizei hat man demoliert und anstatt das Bundesheer ordentlich umzubauen - zur Unterstützung der Polizeiarbeit - wurde auch dieses abmontiert. Beide Schutzeinheiten für die heimische Bevölkerung stehen also organisatorisch, in punkto Ausrüstung wie auch in punkto Mannstärke da, wie ein Uhu nach dem Waldbrand.

Der Sicherheitshut brennt lichterloh

Es brennt also der Sicherheitshut lichterloh. Inzwischen wird das schon von den internen Papieren im Innenministerium bestätigt. Wann werden eine Innenministerin oder ein Verteidigungsminister endlich erkennen, dass sie unsere Sicherheit wegen falscher Pläne und Konzepte höchst gefährden?

Keine Grenzsicherung umsetzbar

Weder die Polizei noch das Bundesheer sind auch nur ansatzweise imstande, unsere Grenzen und damit unsere Heimat sowie die heimische Bevölkerung zu schützen. Die Beamten sind auf gut steirisch arme "Schweine", was man ihnen von oben herab einbrockt. Und das Ganze teilweise zu einem Schandlohn. Kommen tausende Flüchtlinge, stehen ihnen einige Polizeibeamte und ein paar Rekruten des Bundesheeres gegenüber! Wie so ein Match ausgeht, muss man nicht näher beleuchten!

Während es sich Dienststellenleiter in den warmen Stuben  bei einer sehr guten Gage gut gehen lassen, die Kollegen von einem Eck des Landes in das andere schicken - ohne oft familiäre Bedürfnisse der Betroffenen zu berücksichtigen - müssen die normalen Polizeibeamten hunderte Überstunden leisten, damit sie über die Runden kommen!

Was wir brauchen:

1) Eine sofortige Aufstockung der Polizei um 1/3 des derzeitigen Personalstandes.

2) Ausrichtung der Arbeit auf den Schutz der Bevölkerung.

3) Aufrüstung bei der Ausrüstung von Polizei und Bundesheer, damit wir im Land wieder sicher sein können!

Es kann nicht sein, dass man auf Grund ideologischer Motive seitens SP Minister, das Bundesheer komplett demoliert und am besten mit Unterstützung der Grünen wie der VP die Polizei gleich dazu. Es geht in erster Linie um den Schutz der heimischen Bürger!

Ein kleines Beispiel zur Abrundung für den Polizeieinsatz: Derzeit lautet der Kernauftrag:
Abkassieren bei "Verkehrsdelikten", also Strafmandate schreiben. Dazu gibt es einen obersten Polizeibeamten z.B. in der Steiermark - zuständig für die Verkehrsabteilung - der wie man hört jede Woche jene Beamte zum Rapport holt, die in seinen Augen zu wenig Strafmandate bei den Autofahrern schreiben! Das kann ja nicht die Hauptaufgabe von Polizeibeamten sein!

Hier geht es zur Analyse der derzeitigen Migrationslage des Bundesministeriums für Inneres

 

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