Lugar: Datenleck-Affäre muss genau untersucht werden
Für Team Stronach Bildungssprecher Abg. Robert Lugar ist
es unverständlich, dass das Bundesinstitut für Bildungsforschung
(Bifie) und das Bildungsministerium bereits im Dezember auf ein
mögliches Datenleck hingewiesen wurden, dem aber nicht nachgegangen
sind. "Wenn im Raum steht, dass die geheimen Kontaktdaten von Lehrern
und Testergebnisse von 400.000 Schülern im Netz auftauchen, dann muss
sofort gehandelt werden. Anscheinend hat es aber hier massive
Versäumnisse gegeben, die möglicherweise dazu geführt haben, dass die
zigtausende Lehrer Email-Adressen und Schulrankings nun im Internet
für Alle einsehbar sind", so Lugar zur Datenleck-Affäre.
Lugar verlangt, dass diese Causa genauestens untersucht wird. "Die
Betroffenen müssen die Sicherheit haben, dass ihre persönlichen Daten
und Testergebnisse unter Verschluss bleiben."