Lugar: Flüchtlinge - Wer sich nicht an die Regeln hält, muss gehen

Innere Sicherheit Österreichs, Bahn-, Auto- und Warenverkehr müssen gewährleistet bleiben

"Österreich beweist große Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft für die Flüchtlingsströme. Es geht aber nicht, dass sich die Menschen - kaum, dass sie die Grenze überquert haben - ihre eigenen Regeln schaffen", mahnt Team Stronach Klubobmann angesichts der rund 1.000 Menschen, die unkontrolliert von Spielfeld losgegangen sind. "Die innere Sicherheit unseres Landes muss auch - und gerade -angesichts der Flüchtlingskrise sichergestellt sein; dies gilt auch für den störungsfreien Bahn-, Auto- und Warenverkehr", erinnert Lugar und fordert, "dass jene Flüchtlinge, die sich nicht an die Anordnungen der Behörden halten postwendend wieder abgeschoben werden!"

"Es geht nicht, dass wichtige Straßenzüge oder Bahngleise blockiert werden, weil die Menschen auf eigene Faust losmarschieren - das entspricht nicht der Genfer Flüchtlingskonvention und stellt eine große Gefahr dar", erklärt der Team Stronach Klubobmann. So habe es in den vergangenen Wochen schon einige dramatische Verkehrsunfälle gegeben, weil Flüchtlinge auf Bundesstraßen und der Ostautobahn unterwegs waren.

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